Trainingsplanung – drei Erfolgstipps fürs Workout

Über die Dauer, Regelmäßigkeit und Intensität des Trainings lässt sich maßgeblich steuern, wie erfolgreich das eigene Workout-Programm ist. Wer sich an unsere Tipps hält, dürfte schnell Ergebnisse sehen – diese kleinen und großen Erfolge pushen auch die Motivation!
Bei der Planung und Ausführung des Workouts gilt ein einfaches Prinzip: Eins nach dem anderen!
Dreht man an einer "Trainingsschraube", sollten die anderen nicht auch noch gleichzeitig fester angezogen werden, sonst droht Überforderung – und Sport soll schließlich Spaß machen! Das eigene Körpergefühl hilft dabei einzuschätzen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um das Workout zu intensivieren.
Trainingsdauer
Besonders beim Ausdauertraining gilt: "Je länger, je lieber!" Zu Beginn wird moderat trainiert (zum Beispiel 3 x 20 Minuten Joggen in der Woche), über einen längeren Zeitraum wird langsam aufgebaut. Als Faustregel hat sich eine 10-prozentige Steigerung pro Woche bewährt, denn will man zu schnell zu viel, erhöht sich nur das Verletzungsrisiko, während die "Frustrationsgrenze" sinkt.
Ausfallen lassen sollte man das Workout übrigens nie – höchstens verkürzen, wenn es nicht anders geht. Studien zeigen, dass schon 15 Minuten Sport am Tag das Leben deutlich verlängern!
Regelmäßigkeit
Wer drei Mal die Woche mindestens 30 Minuten trainiert, tut sich und seinem Körper bereits viel Gutes. Gerne darf mit steigender Fitness auch die Regelmäßigkeit des Workouts erhöht werden. Motto: "Je öfter, je besser!" – natürlich ohne dabei die wichtigen Regenerationsphasen auszulassen. Diese braucht der Körper, um sich von den sportlichen Belastungen zu erholen und wieder neue Kraft zu schöpfen. Bei durchschnittlich fitten "Freizeitathleten" machen mehr als fünf Trainingseinheiten pro Woche also in der Regel keinen Sinn.
Schnelle Workouts für Zwischendurch

Drei bis vier Mal die Woche Sport, am besten mindestens eine Stunde pro Trainingseinheit – schließlich will die Fettverbrennung erst einmal angekurbelt und die Ausdauer verbessert werden. Das klingt nach viel Arbeit – und ist es meist auch. Doch es geht auch anders: Mit schnellen Workouts für Zwischendurch!
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